PROJEKT 14

PROJEKT 14

Case: Emotionalisierter Kampagnen- und Konfiguratoreinstieg für Endkunden, Fachpartner und Marke

  • Beschreibung

Ausgangssituation
Ein Hersteller nutzt einen bestehenden webbasierten Konfigurator bereits als Planungstool für Vertrieb, Fachpartner und Handwerker. Nun soll das Tool zusätzlich als emotionaler Marketing- und Vertriebseinstieg für Endkunden wirken — ohne technische Neuerfindung, aber mit einer deutlich stärkeren Customer Journey davor und danach.

Herausforderung

  • Endkunden emotional und nutzenorientiert abholen
  • Kampagne, Landingpage und Tool logisch verbinden
  • unterschiedliche Personas gezielt in Themenwelten führen
  • passende Einstiege und Deep Links vorbereiten
  • Übergabe an Fachpartner und Vertrieb wirksam auslösen
Projekt 14 Case-Keyvisual für einen Konfigurator für Gebäudekommunikation und technische Ausstattung
  • User Story

Hersteller X möchte seinen bestehenden Konfigurator nicht nur funktional nutzen, sondern ihn in eine stärkere Marken- und Vertriebsstrecke überführen.

„Ich will Endkunden nicht direkt mit Technik konfrontieren, sondern sie über Wünsche, Lebenssituationen und Szenarien abholen, gezielt in den Konfigurator führen und ihre Planung in qualifizierte Beratung und echte Anfragen überführen.“

  • Unsere Lösung

Eine emotionale Kampagnen-, Landingpage- und Übergabelogik, die den bestehenden Konfigurator in eine durchgängige Customer Journey einbettet.

  1. Emotionaler Einstieg vor dem Tool
    Nutzer werden nicht direkt in die Planung geschickt, sondern zunächst über Bedürfnisse, Stilwelten und Anwendungsszenarien abgeholt.
  2. Zielgruppenspezifische Kampagnenlogik
    Unterschiedliche Personas erhalten jeweils passende Botschaften, Themen und Einstiege.
  3. Landingpages mit Motivation und Orientierung
    Vorgeschaltete Seiten schaffen Kontext, erklären den Nutzen und führen kontrolliert in die Planung.
  4. Deep Links in passende Planungsstände
    Der Wechsel in den Konfigurator erfolgt möglichst passend vorbereitet — über Szenarien, Voreinstellungen oder konkrete Einstiege.
  5. Aktivierung nach der Nutzung
    Gezielte After-Doing-Incentives erhöhen die Wahrscheinlichkeit, dass Planungen an Fachpartner, Vertrieb oder Hersteller übergeben werden.
  6. Von Aufmerksamkeit bis Anfrage
    So wird aus einem bestehenden Planungstool eine vernetzte digitale Strecke zwischen Marke, Produktinteresse, Planung und Umsetzung.